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Wasserspiele ohne Planschbecken

Natürlich gibt es auch jede Menge Wasserspiele, die ganz hervorragend ohne Planschbecken gespielt werden können. Siehe aber auch Teil 1: Wasserspiele im und am Planschbecken.


Staffellauf mit Wasser - Wassertragen

Sehr bekannt und beliebt ist der Staffellauf mit Wasser. Ein Wasserspiel, das auch gut geeignet für einen Kindergeburtstag ist. Man bildet mindestens zwei Gruppen. Gut wäre, wenn die Gruppen alle gleich groß sind. Jedes Kind in der Gruppe erhält einen leeren Becher. Nun wird der Becher des ersten Kindes der Gruppe mit Wasser gefüllt. Wenn das Startsignal ertönt, dann gießt das erste Kind sein Wasser in den Becher des Kindes neben sich. Das Kind wieder rum gießt nun das eben erhaltene Wasser in den Becher des nächsten Kindes. Gewonnen hat die Gruppe, die am Ende noch am meisten Wasser im Becher hat und die am schnellsten fertig geworden ist.

Das Ganze kann natürlich auch variiert werden. So kann der Staffellauf mit Wasser auch mit nur einem Wasserbecher gespielt werden. Mit diesem läuft das erste Kind eine bestimmte Strecke und zurück zum nächsten Kind. Dann bekommt das nächste Kind der Gruppe diesen Wasserbecher und muss ebenfalls laufen. Nun ist interessant zu sehen, wer am Ende nicht nur Schnellster ist, sondern noch Wasser im Becher hat.

Variante drei des Spiels ist ebenfalls ein Wettkampf. Nur diesmal ist er besser messbar als der bei den Staffelläufen zuvor. Muss man hier noch entscheiden, was höher zu bewerten ist und den Sieg ausmacht (Viel Wasser oder Schnelligkeit) kann hier beides gekoppelt werden.

Staffellauf mit Wasser als echter Wettkampf

Wieder braucht man einen Becher, mehrere gleichgroße Wasserflaschen und ein größeres Behältnis zum Beispiel ein Planschbecken.

Wieder werden Gruppen gebildet. Das erste Kind jeder Gruppe läuft mit einem Wasserbecher zum Planschbecken, füllt diesen dort möglichst voll auf und rennt dann zur Wasserflasche der Gruppe. Dort angekommen muss das Wasser aus dem Becher in die Wasserflasche umgefüllt werden. Zurück zur Gruppe und den Becher ans nächste Kind übergeben. Gewonnen hat die Gruppe, die als Erstes ihre Wasserflasche zum überlaufen bringt.

Staffellauf mit Waschlappen

Auch hier muss wieder ein Eimer (oder ähnliches) gefüllt werden. Statt Becher oder Schwamm gibt es hier einen Waschlappen, mit dem das Wasser transportiert werden muss. Lustig wird es der Wasserstaffellauf übrigens auch mit Papptüten.

Schwamm Staffel

Ganz ähnlich funktioniert die Schwamm-Staffel. Nur wird hier nicht gelaufen, sondern geworfen und statt einem Becher ist es ein Schwamm, der das Wasser transportieren soll. Pro Gruppe benötigt man also einen Schwamm (sollten natürlich alle gleich sein).

Nun taucht das erste Kind den Schwamm in das Planschbecken oder in die Wasserwanne. Ist der Schwamm voll Wasser, wird der volle Schwamm zum etwas entfernt stehendem nächsten Kind geworfen. Dieses fängt und wirft ebenfalls weiter. Das letzte Kind nimmt den Schwamm und drückt ihn über einen Eimer aus. Nun rücken alle eins auf, da das letzte Kind mit dem trockenen Schwamm zurück zum Planschbecken muss. Ins Wasser tauchen und werfen.

Gewonnen hat entweder, wer zuerst seinen Eimer oder seine Schüssel voll hat oder wer nach einer Zeit X den vollsten Eimer hat.

Selbst gebaute Wasserrutschbahn

Wer in seinem Garten ein kleines Gefälle hat, kann hier prima eine Wasserrutschbahn aufbauen. Diese gibt es fertig zu kaufen, man kann sie aber auch ganz einfach selber machen. Einfach eine lange und einigermaßen dicke Plastikplane (aus dem Baumarkt) ausbreiten. Die Plane sollte drei bis 5 Meter lang sein und gerne möglichst breit. Dann in einem Eimer Kernseife oder Neutralseife mit Wasser anrühren und dann die Plastikplane damit richtig schön einseifen und nass machen. Schon ist die selbstgebastelte Wasserrutsche einsatzbereit. Wenn die Plane groß genug ist, kann man den Kindern auch die Aufgabe stellen das Gefälle nach oben zu kraxeln.

Während des Spielens muss die Wasserrutschbahn immer wieder neu eingefeuchtet und eingeseift werden.


Süßigkeiten abschießen

Hierfür braucht man Klopapier, Süßigkeiten zum dran hängen und pro Kind eine Wasserpistole. Nun werden mit Hilfe des trockenen Klopapiers Süßigkeiten aufgehängt und die Kinder müssen mit Hilfe der Wasserpistole dieses so durchfeuchten, dass das Papier reist und sie an die Süßigkeiten herankommen.

Lustig wird es auch, wenn man jetzt keine Süßigkeiten, sondern kleine Gegenstände so über einem Planschbecken aufhängt. Nun dürfen zwei oder mehr Kinder schießen und ein oder zwei andere Kinder müssen mit einem Eimer (festgebunden an einem Stock, Nudelsieb) verhindern, dass das was von oben runter fällt, im Planschbecken landet.